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Sexy sexy - 5 sexy Kurzgeschichten, Jennifer Miller

gelesen im Dezember 2013 - peinlich, dass sowas von einer Frau geschrieben wurde

 

"Sexy sexy enthält vier Kurzgeschichten: SEXY FREMDE, SEXY ARBEITSKOLLEGE, SEX AM STRAND, SEXY SHOPPING und SEXY LEHRERIN

DIE GESCHICHTEN SIND DEFINITIV NICHT JUGENDFREI" 

Purpurnes Schwarz: verzweifelt in einer Beziehung gefangen, Nele Heynes

gelesen im November 2013 - oberflächlich bis peinlich

Panik und Angst bestimmen das Leben der jungen Anuschka.
Ihr Freund Manuel verwandelt sich immer mehr in einen aggressiven Schläger, als dann noch sexuelle Übergriffe dazukommen, ergreift sie die Flucht.
Durch ihren neuen Kollegen Alex schöpft sie endlich Mut.
Er beschützt sie, sorgt für ihre Sicherheit und hilft ihr, sich von ihrem Freund zu trennen.
Kann Anuschka nach den schlimmen Erlebnissen je wieder Zärtlichkeiten zulassen?
Oder wird ihre Angst einer neuen Liebe im Weg stehen?

Im Kopf der Kanzlerin, Damon Whitehead


gelesen im November 2013 - blöd, sinnlos

 

Mit einem waghalsigen Unternehmen fordert die Wissenschaft die Natur heraus. Sie schickt ein U-Boot in den Kopf der Kanzlerin.

Wie lange kann sich die Rettungsmannschaft gegen die körpereigene Abwehr der Kanzlerin zu behaupten?

Gelingt ihnen die Not-Operation? Es ist ein Wettlauf mit der Zeit ...

Bella und Edward - auf den ersten Blick, S. Meyer

gelesen im November 2013 - Hach.. viel zu kurz. Wie alle twilight-Bücher!

 

Sein Gesicht war fast überiridsch schön, doch sein Blick war stechend und hasserfüllt. Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward bringt sie stärker zum Frösteln als der kalte Wind. Doch was denkt und fühlt Edward, als er Bella zum ersten Mal sieht? Die erste Begegnung zwischen Bella und Edward - diesmal aus Edwards Perspektive. 

Das Mädchen, Stephen King

Gelesen im November 2013 - leider langweilig.

Die neunjährige Patricia McFarland leidet unter der Trennung ihrer Eltern und den endlosen Streitereien zwischen Bruder Pete und Mutter Quilla. Auf einer Wanderung in die Wildnis Neuenglands entfernt sie sich von den beiden, um unbeobachtet zwischen Büschen und Bäumen zu pinkeln. Sie will den Weg zurück abkürzen und verirrt sich. In Panik sucht sie den Rückweg, gerät aber immer tiefer in den Wald. Bald ist sie außerhalb des Gebiets, in dem sie später die Suchtrupps vermuten. Im Rucksack hat Trisha zwei Twinkies, ein hartgekochtes Ei, ein Thunfisch-Sandwich, eine Flasche Limonade, eine Flasche Wasser, eine Tüte Kartoffelchips, einen Regenponcho, einen Gameboy und ihren batteriebetriebenen Walkman mit Radioempfang dabei.

Während sie im Wald herumirrt, erinnert sie sich an hilfreiche Dinge, die ihre Mutter gesagt hat oder die sie in Büchern gelesen hat, etwa dass Flüsse nie im Kreis fließen, sondern immer zu Menschen führen. Auf dem Weg zu einem Bach rutscht sie gegen einen Baum mit Wespennest und wird von Dutzenden Wespen gestochen. Doch das sollte nicht ihr einziges Problem bleiben. Ihre Nahrungsvorräte gehen zu Ende und der Bachlauf endet in einem Sumpf.

Immer wieder muss sie sich gegen ihre eigene innere Stimme wehren, den Rückweg nicht zu schaffen. Sie fühlt sich beobachtet und verfolgt von einem "speziellen Ding", das sich in einem Traum als der "Gott der Verlorenen" vorstellt. Besonders nachts spürt sie es in ihrer Nähe.

In der Zwischenzeit passiert auch in der Außenwelt eine Menge: Ihr streitsüchtiger Bruder zieht sich in sich zurück, Mutter und Vater schlafen wieder im selben Bett. Die Polizei wird derweil auf eine völlig falsche Spur geleitet, nimmt einen Verdächtigen fest und verkleinert das Suchgebiet.

Trisha trinkt Bachwasser und ernährt sich von Scheinbeeren, Bucheckern, rohem Fisch und Kaulquappen. Zunächst erbricht sie das Gegessene, hat Durchfall und wird langsam krank. Doch sie schleppt sich weiter. Hoffnung schöpft sie aus inneren Zwiegesprächen mit ihrem Idol Tom Gordon. Gordon spielt als Pitcher bei der Baseballmannschaft Boston Red Sox. Sie hört sich die Spiele seiner Mannschaft anfangs jeden Abend mit ihrem Radio-Walkman an. Später, als sich durch Kräfteverlust Wirklichkeit und Vorstellung vermischen, taucht er immer wieder als Begleiter auf.

Der imaginierte Begleiter motiviert die dreckige, schwache, kranke und verängstigte Trisha zu immer weiteren Kraftanstrengungen, bis diese endlich eine Straße findet. Als sie entfernt Autos hört, kommt ihr Verfolger aus dem Unterholz: ein ausgewachsener Schwarzbär, der sie angreift. Trisha verwirrt den Bären jedoch durch eine vom Pitcher Tom Gordon abgeschaute Bewegung: Ganz in Ruhe setzt sie zum Wurf mit dem Walkman an. In diesem Moment schießt ein Wilderer, der die Szene mit Entsetzen verfolgt hat, auf den Bären. Trisha wirft, der Bär flieht.

Im Nachspiel versammeln sich Vater, Mutter und Bruder um das Krankenhausbett von Trisha. Neun Tage verbrachte sie in der Wildnis. Ihren Sieg schließt sie mit der Siegesgeste von Tom Gordon ab: mit dem ausgestreckten Zeigefinger in den Himmel. Dann fällt sie in den Schlaf.

Lesen ist ein großes Wunder
 
 
Zu verlangen, daß einer alles, was er je gelesen, behalten hätte, ist wie verlangen, daß er alles, was er je gegessen hätte, noch in sich trüge. Er hat von diesem leiblich, von jenem geistig gelebt und ist dadurch geworden, was er ist.
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph
 
Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph
 
Lesen ist für mich immer die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.
© peter e. schumacher (*1941), Aphorismensammler und Publizist
 
 

Lesen im engeren Sinn bedeutet, schriftlich niedergelegte, sprachlich formulierte Gedanken aufzunehmen und zu verstehen. Das Lesen eines Textes ist ein durch Übung und Kenntnisse des Lesers bestimmter heuristischer kognitiver Vorgang.

Lesen im übertragenen Sinne der menschlichen Wahrnehmung bedeutet, die richtige Auslese zu treffen: die richtigen Teile des Gesichtsfeldes beachten, um das Ganze möglichst effizient zu erkennen (Prinzip pars pro toto).
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